Gemeinsam für (uns) alle 

Ein Migrationshintergrund – was ist das eigentlich? Ein Ordnungskriterium? Eine Diagnose? Einen Migrationshintergrund hat eine Familie laut Definition dann, wenn mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt oder den deutschen Pass durch Einbürgerung erhalten hat –in deutschen Städten mit über 500 000 Einwohnern betrifft das heute beinahe jedes zweite Kind. Doch ist der „Hintergrund“ einer „Migration“, d.h. der Aus- oder Rückwanderung, der Flucht oder des Studienaufenthalts nicht noch viel mehr? Was liegt „hinter“ den Menschen und Familien, die heute mit diesem Etikett versehen werden? Und was genau sind die Gründe, weshalb sie heute mit uns in Deutschland leben? Da sind Großeltern und Eltern, die in den 60er Jahren kamen, um zu arbeiten und bis heute blieben. Da sind Kinder, Jugendliche und nachkommende Familienangehörige bzw. Ehepartner. Da sind Flüchtlinge, Asylsuchende, Spätaussiedler, Studenten und junge binationale Familien. Die kirchliche und diakonische Integrationsarbeit sieht genau hin und schafft differenzierte Angebote der Begleitung und Seelsorge. Auf dem Weg zu einer noch umfassenderen Ökumene öffnen sich  Kirchengemeinden für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft, suchen den interreligiösen Dialog und begrüßen das kirchliche Engagement zugewanderter Mitbürger.

 

 

 

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