Gesundheitscafe

für Migrantinnen im ländlichen Raum

Im ersten Projektjahr des Gesundheitscafes mit Kinderbetreuung haben insgesamt 20 Frauen aus der Türkei, Syrien, Rumänien, Tschechien, dem Kosovo und dem Irak teilgenommen. Innerhalb eines Jahres fanden 22 Treffen überwiegend im Gruppenraum des Migrationsdienstes des Diakonischen Werkes Altdorf-Hersbruck-Neumarkt statt.

Die Gruppe setzte sich aus älteren und jüngeren Migrantinnen, mit sehr unterschiedlichen Sprachkenntnissen, mit Neuzugewanderten und schon längerfristig in Deutschland lebenden Migrantinnen zusammen.

Eine sehr wichtige Aufgabe des Gesundheitscafes stellte die laufende Erweiterung der Sprachkompetenz in der deutschen Sprache dar. Die Migrantinnen waren sehr motiviert, ihre Deutschkenntnisse zu erweitern. Dazu wurden gemeinsam Arbeitsblätter aus Sprachbüchern bearbeitet und Sprachübungen zum Thema Gesundheit durchgeführt.

Vorträge zu den Themen „ Erste Hilfe am Kind“, „Impfungen und Kinderkrankheiten“ „Häusliche Gewalt und Notrufnummern“ bereicherten das Projekt. Ein Besuch der Kneipp-Anlage mit Wasserspielplatz, bereitete Müttern wie Kindern viel Spaß. So konnten dabei auch Sinn und Zweck einer Kneipp-Anlage und ihre Auswirkungen für die Gesundheit erklärt werden.

Viele Migrantinnen haben z.T. erhebliche Defizite in ihrem Wissen über das deutsche Gesundheitssystem, die in einem Jahr bei weitem nicht aufgearbeitet werden konnten.

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